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Aktuell

Rückblick

2006

   
15. 12. 2006
17:00 – 20:30

Vortrag Ethik - V178a

Falkensteiner Hotel am Schottenfeld
Schottenfeldgasse 74
1070 Wien


8. 12. 2006
18:20 Uhr

Was ich Glaube ORF 2


7. 12. 2006
14:30 – 15:00

Festvortrag im Rahmen des 2. Österreichischen Interdisziplinären Palliativkongress in Salzburg
Ist die Wahrheit zumutbar?

Tod, Krankheit, Älterwerden, die einschneidenden und entscheidenden Wenden des Lebens werden aus dem Alltag ausgeblendet und in Sonderbereiche verlegt. Unsere Sozialästhetik soll nicht durch leidende, hässliche, behinderte, sterbende Menschen beleidigt werden. Und je mehr wir das Leiden und Sterben von uns wegschieben, desto mehr müssen wir die Fiktion des leidensfreien und unsterblichen Menschen aufrechterhalten. In anderen Kulturen, und früher auch in unserer, war der Tod ein Teil des Lebens. Man erlebte das Sterben der Großeltern und Eltern, anderer Verwandter und zur Großfamilie Gehöriger immer wieder als eine irgendwie entfernte Vorbereitung auf den eigenen Tod. Das Sterben im Kreis der Familie, die Krankenbesuche, die Verabschiedung und die religiösen Bräuche um Kranke und Sterbende waren solcherart nicht nur eine Sterbe-, sondern auch eine Lebensschule. Wahrheit erscheint in diesem Kontext nicht nur als zumutbar, sondern als der Garant für Menschenwürde und stimmiger zwischenmenschlicher Beziehung. Ihre Vermittlung freilich erfordert die höchste Form von Empathie.

Universität Salzburg
Naturwissenschaftliche Fakultät
Hellbrunner-Straße 34
A-5020 Salzburg

www.palliativ-medizin.at


6. 12. 2006
10:30 – 18:00

Vortrag im Rahmen des 1. Europäischer Tag der Gesundheit & Sexualität

Wiener Rathaus, Festsaal


25.- 26. 11. 2006

„Zuerst heile durch das Wort“
Rhetorik als Persönlichkeitsbildung
Rhetorik ist in erster Linie die Kunst, in Erscheinung zu treten und unsere unverwechselbare Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen. Rhetorik ist deshalb in besonderer Weise immer auch Persönlichkeitsbildung. Dabei sind Auftreten und Glaubwürdigkeit die Voraussetzungen für die Verwirklichung eigener Ideen sowie für gelingende Kommunikation in Familie, Beruf und Alltag. In diesem Training wird den Teilnehmern die Möglichkeit geboten, die Grundlagen effektiver Vortragstechniken kennen zu lernen und spielerisch "am eigenen Leib" auszuprobieren. Im Vordergrund steht dabei das Erstellen und Vortragen persönlich erarbeiteter Inhalte in Form der freien Rede und das Feedback aus der Gruppe unterstützt durch Einsatz von Videoanalysen.

Bildungshaus Sodalitas
9121 Tainach


30. 10.
2. - 4. 11. 2006
6:57 Uhr
Gedanken für den Tag Ö1
"An den Gräbern"

23. - 26. 10. 2006

"Rhetorik: Sicher kommunizieren und überzeugen"

Hotel Schachner - Krone & Kaiserhof, Maria Taferl
Geschlossene Veranstaltung der Generali Versicherung AG


22. 10. 2006
18:25 Uhr

Was ich Glaube ORF 2
Herbst - Fülle und Erntedank


20. 10. 2006
12:00 - 17:00 Uhr

Hohenems Jahreshauptversammlung "Urlaub am Bauernhof"

Zukunftsperspektiven
„Die Zukunft hat schon lang begonnen“
Trends in der Gesellschaft und ihre Bedeutung


23. 9. 2006
19:30 Uhr

Glaube macht gesund!?
Tiefenpsychologische Überlegungen
Glaube heilt, Glauben hilft, Glaube kann sogar „Berge versetzen“, sagt die Bibel. Glaube kann aber auch krank machen und das Gegenteil bewirken. Es kommt darauf an, was man mit ihm „macht“ und wozu er „gebraucht“ wird.

Kulturhaus Rangersdorf
9833 Rangersdorf


22. 9. 2006
19:30 Uhr

Vortrag „Die Zukunft hat schon lang begonnen"
Trends in der Gesellschaft und ihre Bedeutung

im Rahmen der Dellacher Gesundheitstage (v. 19. - 22.9.)
im Kultursaal Dellach/Gail
http://www.dellach.at/gesund

Martin Walser vermutet: „Wahrscheinlich lebt man gar nicht, sondern wartet darauf, dass man bald leben werde; nachher, wenn alles vorbei ist, möchte man erfahren, wer man, solange man gewartet hat, gewesen ist.“ Die darin angesprochene Vertröstung ist ein gefährliches Spiel der Erstarrung und der Leblosigkeit. Die Zukunft hat mit unserer Vergangenheit mehr zu tun als uns bewusst sein mag. Darum ist es wichtig, sich der eigenen Vergangenheit zu stellen, mit ihr vertraut zu sein, um zu wissen, was jetzt, hier, heute für mich möglich ist und morgen daraus wachsen kann. Unser Leben ist ein ständiges Fließen und wo dieser Fluss unterbrochen wird, ist das Leben als Ganzes in Frage gestellt, nicht nur das Jetzt, sondern auch und vor allem das, was vor uns liegt. Eine alte Weisheit sagt: Wer seine Vergangenheit kennt und im Jetzt lebt, braucht sich vor der Zukunft nicht zu fürchten!“ – Im Gegenteil: Du darfst gespannt sein. Diese Spannung zu erkennen, zu erhalten und zu fördern, darin sehe ich das Ziel dieses Vortrags. Dabei wird auch darüber zu sprechen sein, dass Leben immer dann in Gefahr kommt, wenn diese Spannung zu groß wird oder aber ganz ausbleibt. Im ersten Fall „zerreißt“ es uns oder wir verbrennen daran (burn out), im zweiten Fall erstarren wir und werden zu „lebendig Begrabenen“. Es geht um die Spannung zwischen "Nicht verbrannt zu werden" und "nicht verkannt zu werden" - auch und vor allem von sich selbst.


10. 9. 2006
18:25 Uhr

Was ich Glaube ORF 2
Ich glaube an Gott
Und ich glaube,
dass Gott an mich glaubt.

Theresia Oblasser


27. 8. 2006
18:25 Uhr

Was ich Glaube ORF 2
28. 8.: Augustinus
Vorahnung des Unbewussten oder: „Lieber Gott, mach mich keusch, aber nicht sofort!“


31. 7. 2006
18:20 Uhr

Was ich Glaube ORF 2
31.7.: Ignatius von Loyola, starb von 450 Jahren
Unterscheidung der Geister – Gott hat mit jedem etwas ganz Besonderes vor


16. 7. 2006
18:20 Uhr

Was ich Glaube ORF 2
Sommergedanken


23. 6. 2006
18:00 – 19:30 Uhr

Vortrag MENSCH UNTERM KREUZ - DAS EWIGE THEMA
Therapeutische Qualität biblischer Themen
"Gestorben für unsere Sünden"
Kreuzerfahrung als Sprungbrett für Neues (Hofmeister)
Bergpredigt: Zerbrich die Spirale der Gewalt
Leben, statt lebendig begraben zu sein
Christa Reinig: Die Prüfung des Lächlers

Ort: Karner in Mödling
Nähere Informationen zu KUNST IM KARNER finden Sie unter www.othmar.at/kik


21. – 23. 6.

Management-Lehrgang 2006/2007
"Rhetorik als Persönlichkeitsbildung"

Puchberg am Schneeberg, Hotel Schneeberghof
Geschlossene Veranstaltung der Generali Versicherung AG


10. 6. 2006
20:00 – 23:30 Uhr

Vortrag im Rahmen der "Individualpsychologischen Tage in Österreich 2006" zum Thema "Ermutigung als Lebensperspektive. Anmerkungen zu Alfred Adlers Individualpsychologie"

Veranstaltungsort: Seminarhotel Ederer in Weiz, am Weizberg
www.rudolf-dreikurs-institut.at


10. 6. 2006
10:00 – 14:00 Uhr
Seminar "Kunst und Mystik" im Talmuseum in Klein St. Paul

Arnold Mettnitzer spricht zum Thema und Werner Hofmeister führt durch den
Gartern der Erinnerung und das Museum für Quellenkultur.
Anmeldung unter 04264-2341
Seminarkosten EUR 25.-

Der Künstler und der Mystiker treffen sich im Bemühen, den Dingen und damit
der Welt auf den Grund zu gehen, die innere Ordnung zu durchschauen bzw. die
Dinge und Erscheinungen auf ihren inneren Kern hin zu hinterfragen. Das hat
etwas Beunruhigendes und etwas Erfrischendes an sich; gewissermaßen eine
Anleitung zum Ungehorsam und zur Unerschrockenheit. Deshalb sind Mystik und
Politik bzw. Kunst und Gesellschaftskritik die zwei Seiten einer Medaille.


9. 6. 2006
19:00 – 22:00 Uhr

Der Bauernhof - das verlorene Paradies?
Vortrag am Moserhof/Familie Hartweger in Penk im Mölltal
Anmeldung bitte bis Dienstag, 6. Juni 2006 LK-Aussenstelle Spittal
04762-2660 oder 44120


5. 6 . 2006
18:20 Uhr
Was ich Glaube ORF 2
Aus der Kraft der Wurzel

4. 6 . 2006
18:20 Uhr
Was ich Glaube ORF 2
Pfingsten - Fest des Verstehens

25. 5 . 2006
19 - 22 Uhr

Vortrag zum Thema: "Sigmund Freud und der Heilige Geist.Über die göttliche
Dimension des Traumes" pfingstArt im Kulturkeller am Weizberg

Mit weiteren Beiträgen von Alfred Hrdlicka, Josef Winkler, Werner
Hofmeister, Diethard Blaudszun, Ulrike Finder und Ernst Wallisch
Info: 0650 283 16 22
www.pfingstvision.at


18. 5 . 2006
9-17 Uhr

Theologischer Studientag im "Haus der Begegnung" in Eisenstadt
Thema: Brennen statt verbrennen. Psychohygienische Überlegungen zum Burnout-Syndrom in Seelsorge und Katechese

Vortrag „STRESS – EIN ENGEL!?


7. 5 . 2006
18:20 Uhr
Was ich Glaube ORF 2
150. Geburtstag von Sigmund Freud: Freundschaft mit einem Pastor

24. 4. – 26. 4.2006

"Rhetorik: Sicher kommunizieren und überzeugen"

Anthering, Hotel Ammerhauser
Geschlossene Veranstaltung der Generali Versicherungs AG


16. 4. 2006
18:20 Uhr
Was ich Glaube ORF 2
Emmaus als Wendepunkt oder: "Mit brennendem Herzen zurück nach Jerusalem"

8. 4. 2006
9 – 17 Uhr

Tagesseminar:
"Mut zum Träumen - Kraft zum Leben"
Das Seminar handelt über die Chance, die Phantasie als wesentliche Kraft in
unserem Leben wiederzuentdecken bzw. sie zu fördern. Dorothee Sölle nennt
die Phantasie "die Mutter aller Tugenden von morgen". Viele Menschen haben
alle Hände voll damit zu tun, Erledigungen auszuführen, die mit den
Grundbedürfnissen ihrer Seele nichts oder nicht mehr viel zu tun haben. Das
Seminar versucht durch eine persönliche Lebensstilanalyse für die einzelnen
TeilnehmerInnen aufzuzeigen, wonach die Seele hungert und was er/sie tun
könnte, damit dieser Hunger gestillt wird - ohne dabei unsere
Alltagspflichten zu vergessen. Im Gegenteil: Wir lernen sie dadurch
überhaupt erst besser kennen.

Lungauer Bildungsverband Tamsweg
(bereits voll - keine weitereTeilnahme mehr möglich)


7. 4. 2006
19:30 – 22:30

Vortrag in der Pfarrkirche Unternberg bei Tamsweg
"Die Zukunft hat schon lang begonnen"
Strategien gegen den Selbstbetrug der Vertröstung

Martin Walser vermutet: "Wahrscheinlich lebt man gar nicht, sondern wartet
darauf, dass man bald leben werde; nachher, wenn alles vorbei ist, möchte
man erfahren, wer man, solange man gewartet hat, gewesen ist." Die darin
angesprochene Vertröstung ist ein gefährliches Spiel der Erstarrung und der
Leblosigkeit. Die Zukunft hat mit unserer Vergangenheit mehr zu tun als uns
bewusst sein mag. Darum ist es wichtig, sich der eigenen Vergangenheit zu
stellen, mit ihr vertraut zu sein, um zu wissen, was jetzt, hier, heute für
mich möglich ist und morgen daraus wachsen kann. Unser Leben ist ein
ständiges Fließen und wo dieser Fluss unterbrochen wird, ist das Leben als
Ganzes in Frage gestellt, nicht nur das Jetzt, sondern auch und vor allem
das, was vor uns liegt. Eine alte Weisheit sagt: Wer seine Vergangenheit
kennt und im Jetzt lebt, braucht sich vor der Zukunft nicht zu fürchten!" -
Im Gegenteil: Du darfst gespannt sein. Diese Spannung zu erkennen, zu
erhalten und zu fördern, darin sehe ich das Ziel dieses Vortrags. Dabei wird
auch darüber zu sprechen sein, dass Leben immer dann in Gefahr kommt, wenn
diese Spannung zu groß wird oder aber ganz ausbleibt. Im ersten Fall
"zerreißt" es uns oder wir verbrennen daran (burn out), im zweiten Fall
erstarren wir und werden zu "lebendig Begrabenen". Es geht um die Spannung
zwischen "Nicht verbrannt zu werden" und "nicht verkannt zu werden" - auch
und vor allem von sich selbst.


5. 4.– 7. 4. 2006

Management-Lehrgang 2006/2007
"Gespräche mit Mitarbeitern"

Puchberg am Schneeberg, Hotel Schneeberghof
(geschlossene Veranstaltung der Generali Versicherungs AG)


2. 4. 2006
18:20 Uhr
Was ich Glaube ORF 2
Fasten bedeutet "sich selbst Einhalt gebieten"

1. 4. 2006
19:30 Uhr

Bäuerinnentag Landeck
"Adam, wo bist du? Der Bauer/die Bäuerin im
Spannungsfeld von Nebenerwerb und Nachhaltigkeit"

Festsaal der Hauptschule In Fließ


30. 3. 2006
19:30 Uhr

Podiumsdiskussion mit Dr. Anneliese Fuchs und Dr. Adolf Holl zum Thema "Spiritualität und Sexualität"

Kalvarienbergkirche


23. 3. 2006
19:30 Uhr

Vortrag "Spiritualität und Sexualität - Einklang der Welten"

Kalvarienbergkirche


20. 3. 2006
10:00 – 15:00 Uhr

1. Plenarsitzung des neukonstituierten Publikumsrates

Plenarsaal des ORF Zentrums Küniglberg


18. 3. 2006
19:00 – 22:00 Uhr

Tabus in der Familie - Geheimnisse und wie sie "wirken"
Eine Veranstaltung von Promente Spittal/Drau

Schloss Porcia Ahnensaal


17. 3. 2006
20:00 - 22:30 Uhr

Vortrag und Diskussion: Träume als Briefe aus dem Unbewussten

Turnsaal Hauptschule Rennweg


13. 3. – 15. 3. 2006

Seminar "Rhetorik: Sicher kommunizieren und überzeugen"

Ampfelwang, Robinson Club Ampflwang
(geschlossene Veranstaltung der Generali Versicherungs AG)


12. 3. 2006
18:20 Uhr
Was ich Glaube ORF 2
"fasten your seatbelts" - Fasten als Standortbestimmung

9. 3 . 2006
19.00 - 20.30 Uhr

BOJE Vortrag "Werte und Wertvermittlung"
im Rahmen der Frühjahrsreihe 2006 des IPZ.
Individualpsychologisches Zentrum des Österreichischen Vereines für Individualpsychologie:

Magistratisches Bezirksamt f. d. 17. Bez.,
1. Stock links: Festsaal der Bezirksvorstehung
Elterleinplatz 14, 1170 Wien


6. 3. – 8. 3. 2006

Seminar "Führungsgespräche: Herausforderung und Chance"
(gemeinsam mit Dr. Alois Kehrer)

St. Gilgen, Hotel Hollweger
(geschlossene Veranstaltung der Generali Versicherungs AG)


25. – 26. 2. 2006

Seminar Rhetorik als Persönlichkeitsbildung

Bildungshaus Sodalitas
9121 Tainach


23. 2. 2006

Vortrag im Rahmen der Veranstaltung "Managementforum" zum Thema "Die Zukunft hat lang schon begonnen. Perspektiven von Lebensqualität und seelischer Gesundheit im Management".

1090 Wien, Nordbergstrasse 13


22. 2. 2006
19:30 – 22:30

Ist die Zukunft weiblich? Über die Macht der Frauen und die Ohnmacht der Männer
Das kommende Jahrhundert scheint ein Jahrhundert der Frauen zu werden,
weil eine der nachhaltigsten Investitionen die Investition in Bildung ist
und in Sachen Bildung die Frauen die Männer bereits überholt haben.
Was bedeutet das für die Entwicklung unserer Gesellschaft?

Salvatorsaal
Gesundheitszentrum SDS St. Josef Krankenhaus, 1130 Wien


20. 2. 2006
10:30 – 17:00 Uhr

Kindergartenreferat Graz
"Neugier als kindliche Ressource"
Von der Gier zur Neugier, von der Neugier zum Leben

Bildungshaus Schloss Seggau


19. 2. 2006
18:20
Was ich Glaube ORF 2
150. Todestag von Heinrich Heine

29. 1. 2006
18:20
Was ich Glaube ORF 2
105. Geburtstag von Marie Luise Kaschnitz * 31.01.1901

14. - 15. 1. 2006

Seminar Sehnsucht nach Mystik
Spiritualität und Sinnsuche als Grundbewegungen der menschlichen Seele.
Psychohygienische Überlegungen zu Lebensqualität und seelischer Gesundheit

Bildungshaus Sodalitas
9121 Tainach