| Aktuell |
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| Rückblick
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2007 |
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25. 12. 2007
18:20 Uhr

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Was ich Glaube ORF 2
Gibt es ein Christkind? |
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16. 12. 2007
18:20 Uhr

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Was ich Glaube ORF 2
EIN KLEINES PROBLEM |
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11. 12. 2007
20:30 Uhr

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»Die Kunst der Übereinstimmung«
»Kommunikativ und kreativ mit uns selbst und anderen wieder übereinstimmen«
Ein Erlebnisabend mit Vortrag und Musik:
Dr. Arnold Mettnitzer
Psychotherapeut und Theologe aus Wien
Obertonmusik: Martin Seliger
Herz-Singkreis-Chor mit Vita U. Noll
Eintritt € 15,-
Castellberg Centrum für gelebte Stimmungsenergien in Klang, Bild und Wort
Castellbergstr. 5 • 79282 Ballrechten-Dottingen • Tel. 07634- 503136 |
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11. 12. 2007
18:00 c. t. Uhr
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Vortrag im Rahmen des Psychosomatischen Diensttagskolloqiums "Seele - Körper - Geist" zum Thema: "Sigmund Freud und Alfred Adler: Ihr Interesse an der Religion"
im Auditorium Maximum Hörsaal Kollegiengebäude II - Platz der alten Synagoge.
Programm |
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24. 11. 2007
9:00 Uhr |
"Beten als Medizin"
Der Glaube, der heilt
TeilnehmerInnenvorteile/zertifizierbare Kompetenzen
Erfahren der verwandelnden und heilenden Kraft des Glaubens.
Themen und Inhalte
"Dein Glaube hat Dir geholfen". Tiefenpsychologische Überlegungen zur Heilkraft religiöser Gefühle. Studien belegen es und immer mehr Menschen glauben auch daran, dass der Glaube eines Menschen und die damit in Zusammenhang stehenden Gefühle heilende und verwandelnde Wirkung haben. Freilich ist in diesem Kontext natürlich auch der Frage nachzugehen, von welcher Art des Glaubens wir hier sprechen. Jedenfalls gibt es schon aus biblischer Sicht einen Glauben, der heilen, Wunder wirken und Berge versetzen kann.
Ziele
Im Kontext des Glaubens und einer damit verbunden differenzierten Betrachtung, das, was uns heilt, erörtern.
Zielgruppen
Das Seminar richtet sich an alle Interessierten.
Bildungshaus Mariatrost
Kirchbergstraße 18
A-8044 Graz
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23. 11. 2007
19:30 Uhr |
"Krankheit als Chance"
Das Leben neu ordnen
TeilnehmerInnenvorteile/zertifizierbare Kompetenzen
Eine neue Qualität des Umgangs mit sich selbst und seiner Umgebung erfahren.
Themen und Inhalte
Schwere Krankheit verunsichert, stellt in Frage, irritiert. Immer ist dabei der ganze Mensch betroffen. Diese Betroffenheit birgt aber unschätzbare Möglichkeiten. Die Chance, das eigene Leben in seiner ganzen Tiefe und Gebrechlichkeit aus einer ganz anderen Perspektive anzuschauen, eröffnet eine neue Qualität des Umgangs mit sich selbst und seiner Umgebung. Wenn wir, um auszudrücken, dass wir krank sind, sagen, dass uns „etwas fehlt“, dann wissen wir im Grunde ziemlich gut, dass unser Leben aus der Balance geraten ist, dass wir unser Gleichgewicht verloren haben. Krankheit ist für mich nicht nur „die kleine Schwester des Todes“, sondern immer auch „die Zwillingsschwester der Wahrheit“. Sich ihr zu stellen ist im wahrsten Sinne des Wortes lebensnot-wendig.
Ziele
Ermutigung zu einer neuen Sichtweise, die "Krankheit als Chance" zu begreifen, ermöglicht
Zielgruppen
Der Vortrag richtet sich an alle, die an ihrer Gesundheit interessiert sind.
Bildungshaus Mariatrost
Kirchbergstraße 18
A-8044 Graz |
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| 9. - 10. 11. 2007 |
„Zuerst heile durch das Wort“
Rhetorik als Persönlichkeitsbildung
Rhetorik ist in erster Linie die Kunst, in Erscheinung zu treten und unsere unverwechselbare Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen. Rhetorik ist deshalb in besonderer Weise immer auch Persönlichkeitsbildung. Dabei sind Auftreten und Glaubwürdigkeit die Voraussetzungen für die Verwirklichung eigener Ideen sowie für gelingende Kommunikation in Familie, Beruf und Alltag. In diesem Training wird den Teilnehmern die Möglichkeit geboten, die Grundlagen effektiver Vortragstechniken kennen zu lernen und spielerisch "am eigenen Leib" auszuprobieren. Im Vordergrund steht dabei das Erstellen und Vortragen persönlich erarbeiteter Inhalte in Form der freien Rede und das Feedback aus der Gruppe unterstützt durch Einsatz von Videoanalysen.
Bildungshaus
Sodalitas
9121 Tainach |
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4. 11. 2007
17 - 20 Uhr |
„Brennen statt verbrennen“
Überlegungen zu Lebensqualität und seelischer Gesundheit
Hartberg
In der Aula des Bundeschulzentrums
Edelseegasse 18
In jedem von uns hat einmal ein Feuer gebrannt: Die Faszination und Begeisterung für eine Sache, der wir uns verschreiben wollten und der wir uns in der Folge verschrieben haben.
Daraus ist unser Leben geworden.
Aber was ist dabei aus unserem Leben geworden?
Wo wir das Gleichgewicht verlieren, verlieren wir auch die Freude am Leben. Die Folge ist Entmutigung und Resignation bis hin zu körperlichen und seelischen Störungen.
Der Vortrag versucht die Bedeutung dieser Störungen als „Frühwarnsystem“ unseres Körpers zu verstehen und der Frage nachzugehen, was wir daraus für den Rest unseres Lebens lernen könnten.
Referent: Dr. Arnold Mettnitzer, Wien |
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1. 11. 2007
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Jochen Rindt memoria. Eine Koperation von stadtmuseum graz und WERKSTADT GRAZ
18:00 Uhr - Grab Jochen Rindt, Zentralfriedhof, Triesterstraße 164, 8020 GRAZ, Feld 4b, Reihe 4a, Grab Nr.13
19:00 Uhr - Ausstellungseröffnung: stadtmuseum graz, Sackgasse 18, 8010 Graz
Begrüßung & Eröffnung: Direktor Otto Hochreiter, Stadtrat Werner Miedl
Einführung: Annette Rainer, Annette Kravanja, Joachim Baur
Eröffnungsvortrag: Arnold Mettnitzer |
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1. 11. 2007
18:20 Uhr

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Was ich Glaube ORF 2
Das römische Pantheon ist der größte erhalten gebliebene Kuppelbau aus der Antike.
Im alten Rom befanden sich hier die Altäre der Götter der unterworfenen Völker des Römischen Reiches.
Im christlichen Rom wurde der Bau zur Kirche gemacht und auf den Namen „Allerheiligen“ geweiht.
Nach dem Fall des Kirchenstaates wurde das Pantheon die Begräbnisstätte der italienischen Könige.
Quer durch alle Jahrhunderte galt es als Ausdruck der höchsten Auszeichnung, im Pantheon beerdigt zu werden.
Wenn ich nach Rom komme, besuche ich dort immer wieder das Grab von Raffael Sanzio de Urbina (1483-1520).
Er war im Alter von 37 Jahren gestorben. Der von ihm geleitete Neubau von St. Peter in Rom war damals noch nicht abgeschlossen. Auch sein berühmtes Gemälde „die Verklärung Christi“ blieb unvollendet. Die “Verklärung“ bezog sich allerdings nicht nur auf Christus, sondern auch auf die Person Raffaels selbst. Schon zu seinen Lebzeiten war sein Schaffen von einem göttlichen Nimbus umhüllt. Die Aufschrift auf seinem Sarkophag lässt erahnen, welch hohe Wertschätzung dem Meister schon zu Lebzeiten zuteil geworden ist:
ILLE HIC EST RAFFAEL – "Jener hier ist Raffael, von dem die Natur Zeit seines Lebens fürchtete besiegt zu werden; und jetzt, da er gestorben ist, glaubt die Natur selbst sterben zu müssen" |
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29. 10. - 3. 11. 07
6:57 |
Ö1
Gedanken für den Tag |
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| 15. - 17. 10. 2007 |
"Rhetorik: Sicher kommunizieren und überzeugen"
Waidhofen a.d. Ybbs, Hotel Das Schloss an der Eisenstraße
Geschlossene Veranstaltung der Generali Versicherung AG |
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14. 10. 2007
18:20 Uhr

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Was ich Glaube ORF 2
Dein Glaube hat dir geholfen.
Lk 17,19
Ich glaube daran, dass der Glaube Berge versetzen kann.
Und ich glaube daran, dass ein solcher Glaube ein neues Selbstbewusssein zu Tage fördert.
DIE KINDER WAREN ALLEIN |
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13. 10 . 2007
19:00 Uhr
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Vortrag und Konzert
DIE KUNST DER ÜBEREINSTIMMUNG
Musikalische und therapeutische Zuwege
Dr. Arnold Mettnitzer, Psychotherapeut
Manfred Tischitz mit Ensemble Monsona
Die Stimme ist der Fingerabdruck unserer Seele.
Seit der Entdeckung der Spiegelneuronen wird uns durch die Gehirnforschung bestätigt, dass der Mensch von Natur aus auf soziale Interaktion angelegt und angewiesen ist.
Wir können nicht nicht kommunizieren. Wir brauchen den akzeptierenden Blick des anderen Menschen wie das tägliche Brot. Seelische Störungen haben sehr oft in sozialer Nicht-Akzeptanz und menschlicher Isolation ihren wesentlichen Grund. Heilung aus solcher Not setzt die Wiederaufnahme von „stimmigen“ Beziehungen voraus.
Ziel dieses Abends ist es, mit musikalischen Beiträgen und therapeutischen Überlegungen die Kunst menschlicher Übereinstimmung als Heilmittel für die Seele „am eigenen Leib“ erlebbar zu machen.
Ort: Technikum Kärnten (Spittl), Spittal/Drau
Eintritt: € 15,--
Karten: können vormittags im Büro der Initiative Gesundheitsbildung, Tel. 04762 / 43 51
oder per E-Mail vorbestellt werden. |
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10. 10. 2007
19:30 Uhr
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"Dein Glaube hat Dir geholfen". Tiefenpsychologische Überlegungen zur Heilkraft religiöser Gefühle
pdf-Dokument
Studien belegen es und immer mehr Menschen glauben auch daran, dass der Glaube eines Menschen und die damit in Zusammenhang stehenden Gefühle heilende und verwandelnde Wirkung haben. Freilich ist in diesem Kontext natürlich auch der Frage nachzugehen, von welcher Art des Glaubens wir hier sprechen. Jedenfalls gibt es schon aus biblischer Sicht einen Glauben, der heilen, Wunder wirken und Berge versetzen kann.
Vortrag im SDS Gesundheitszentrum am St. Josef Krankenhaus
Eintritt: € 10,--
1130 Wien, Autostraße 189
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7. 10 . 2007
18:20 Uhr

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Was ich Glaube ORF 2
Todestag Jean Anouilh
(3.10.1987)
Auch Heiligkeit ist eine Versuchung |
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| 24. - 26. 9. 2007 |
"Rhetorik: Sicher kommunizieren und überzeugen"
Graden/Köflach, Hotel Bergwirt
Geschlossene Veranstaltung der Generali Versicherung AG |
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| 20. 9. 2007 |
Vortrag und Workshop im Rahmen der Veranstaltung "Zauberberg. Pflege in Bewegung"
Erstes Symposium auf der Stolzalpe
11:45
„Das Leben passiert, während wir andere Pläne machen“.
Über die Tugend des Tröstens in menschlichen Grenzsituationen
Ab 14:30 Workshop 1: Trösten als professionelle Pflegehandlung |
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16. 9. 2007
15 – 17 Uhr |
"Überforderte Priester - Was überfordert sie? Was wäre ihre eigentliche Aufgabe?"
"Priestermangel" ist ein Thema, das innerkirchlich immer wieder angesprochen wird und in irgendeiner Weise alle Katholiken betrifft. Weithin wird allerdings die Lösung des Problems in einer intensivierten "Berufungspastoral" und vermehrtem, frömmerem Gebet um Berufe oder im "Import" durch "Einwanderung" oder "Gastarbeit" gesucht. Müsste es nicht eher um Veränderungen im Verständnis des priesterlichen Dienstes und darum gehen, diesen Dienst "lebbarer" zu machen und um ein angemessenes Identitäts- und Selbstverständnis des in diesem Dienst Stehenden bemüht zu sein?
Kardinal König Haus, Wien |
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26. 8. 2007
18:20 Uhr

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Was ich Glaube ORF 2 Ermutigung und Zumutung
„Macht die erschlafften Hände wieder stark
Und die wankenden Knie wieder fest,
und ebnet die Wege für eure Füße,
damit die lahmen Glieder nicht ausgerenkt,
sondern geheilt werden.“
Heb 12, 12-13 |
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15. 8 . 2007
18:20 Uhr

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Was ich Glaube ORF 2
Sei gegrüßt, du Begnadete!
Alles wirkliche Leben ist Begegnung!
Begegnung als Ort Gottes in der Welt |
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22. 7. 2007
18:20 Uhr

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Was ich Glaube ORF 2
„Wenn jeder gibt, was er hat, werden alle satt!“
Bewirtung kann manchmal der Versuch sein, jemandem den Mund zu stopfen.
Es stimmt schon, was die Alten sagen:
Primum vivere, deinde philosophare!
Zuerst muss einmal der Bauch voll sein, dann kann erst der Kopf arbeiten,
obwohl aber auch gesagt wird:
„Ein voller Bauch studiert nicht gern“…
Wie auch immer:
Wenn Menschen einander begegnen und ihre kostbare Zeit miteinander teilen,
dann sollten drei Ebenen möglichst harmonisch zum Tragen kommen:
Mitteilen, d.h. miteinander teilen, was an Lebenserfahrung da ist,
d.h. Interesse am Leben des Anderen zeigen,
an seinem Leben teilnehmen…
Wo aber jemand etwas zu fragen, zu erzählen, zu berichten hat,
da braucht es jemanden, der zuhören kann und aufmerksam wahrnimmt, was ihm erzählt wird.
Schließlich braucht es dann auch Bewirtung als krönenden Abschluss, oder als einladenden Auftakt.
Maria, Marta und Jesus stehen in der kurzen Begebenheit bei Lukas für drei Grundvoraussetzungen für menschliche Begegnung.
Diese drei Gestalten dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden…. Ihr Auftritt steht für eine gemeinsame Sache: nämlich dafür, wie Begegnung stattfinden könnte und auf was es dabei ankäme…
Marta und Maria
„Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen
und hörte seinen Worten zu.
Marta aber war ganz davon in Anspruch genommen,
für ihn zu sorgen.
Sie kam zu ihm
und sagte: Herr, kümmert es dich nicht,
dass meine Schwester die ganze Arbeit mir allein überlässt?
Sag ihr doch, sie soll mir helfen!
Der Herr antwortete:
Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und Mühen.
Aber nur eines ist notwendig.
Maria hat das Bessere gewählt,
das soll ihr nicht genommen werden.“
Lk 10, 38-42
Im Lateinischen heisst es:
Martha, Martha, solicita es, et turbaris erga plurima.
Porro unum est necessarium.
Maria optimam partem elegit, quae non auferetur ab ea:
Das darf frei auch so übersetzt werden:
Marta, du lässt dich von vielem durcheinanderbringen…
Maria hat sehr gut getan, sich zu mir zu setzen und mir zuzuhören…
Oder aber noch freier, aber sicherlich nicht sinnverdrehend:
Es tut mir sehr gut, dass Maria bei mir sitzt und mir zuhört,
mir zeigt, dass ich willkommen bin, während du Vorkehrungen triffst,
um mir durch deine Bewirtung zu zeigen, wie sehr du dich freust, dass ich euch besuche… |
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15. 7 . 2007
18:20 Uhr

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Was ich Glaube ORF 2
Du sollst auf die Stimme deines Gottes hören!
Das Göttliche in uns ist das Lebendige
Das kann ich mir nicht „einkaufen“,
das ist kein Produkt der „Wellness-Industrie“,
das muss ich aus mir heraus „freiarbeiten“.
Das Lebendige ist in mir
„Die Ehre Gottes ist der lebendige Mensch!“
Irenaeus von Lyon
„Mose sprach zum Volk:
Du sollst auf die Stimme des Herrn, deines Gottes, hören…
Du sollst zum Herrn, deinem Gott,
mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele zurückkehren.
Denn dieses Gebot, auf das ich dich heute verpflichte,
geht nicht über deine Kraft und ist nicht fern von dir.
Es ist nicht im Himmel,
so dass du sagen müsstest:
Wer steigt für uns in den Himmel hinauf,
holt es herunter und verkündet es uns,
damit wir es halten können?
Es ist auch nicht jenseits des Meeres,
so dass du sagen müsstest:
Wer fährt für uns über das Meer,
holt es herüber und verkündet es uns,
damit wir es halten können?
Nein, das Wort ist ganz nah bei dir,
es ist in deinem Mund und in deinem Herzen,
du kannst es halten.“
Dtn 30, 10-14
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24. 6. 2007
18:20 Uhr

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Was ich Glaube ORF 2
SOMMERSONNENWENDE
An die Sonne
Schöner als der beachtliche Mond und sein geadeltes Licht,
Schöner als die Sterne, die berühmten Orden der Nacht,
Viel schöner als der feurige Auftritt eines Kometen
Und zu weit Schönrem berufen als jedes andre Gestirn,
Weil dein und mein Leben jeden Tag an ihr hängt, ist die Sonne.
…
Schönes Licht, das uns warm hält, bewahrt und wunderbar sorgt,
Dass ich wieder sehe und dass ich dich wiederseh’!
Nichts Schöneres unter der Sonne als unter der Sonne zu sein…
….
Schöne Sonne, der vom Staub noch die größte Bewundrung gebührt,
Drum werde ich nicht wegen dem Mond und den Sternen nicht,
Weil die Nacht mit Kometen prahlt und in mir einen Narren sucht,
Sondern deinetwegen und bald endlos und wie um nicht sonst
Klage führen über den unabwendbaren Verlust meiner Augen.
Ingeborg Bachmann |
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20. 6. 2007
20:00 Uhr
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Auf der Suche nach der Seele: Sigmund Freud, Alfred Adler, Erwin Ringel und ihr Interesse an Religion
RadioKulturhaus
Großer Sendesaal
Eintritt: EUR 9,-/11,-
Mit RadioKulturhaus-Vorteilskarte 10 bzw. 30 Ermäßigung
Kartenanfragen unter der Telefonnummer (01) 501 70 377
oder per E-Mail
Link: Stiftung Erwin Ringel Institut
400 Jahre vor Christus war es der Kult- und Heilgott Asklepios, der im Heiligtum von Epidauros die Träume der Nacht in Botschaften des Tages verwandelte, was in Vergessenheit geriet und erst durch Sigmund Freuds Wiederentdeckung des Unbewussten erneut sichtbar wurde.
Die Seelsorge ist "die ältere Schwester der Psychotherapie", der Psychotherapeut "der jüngere Bruder des Seelsorgers". Beide Geschwister befinden sich in einer "Konvivenzkrise": Einerseits können sie nicht voneinander lassen, andererseits wissen sie nicht, wie sie miteinander sollen. In den ersten 100 Jahren wurde vor allem die gegenseitige Abgrenzung betrieben.
Für den Theologen und Psychotherapeuten Arnold Mettnitzer wird es Zeit, das große gemeinsame Anliegen hervorzuheben, den Menschen auf der Suche nach seiner Ganzheit zu begleiten. Das vielfach nicht beachtete und erstaunliche Interesse der Pioniere der Psychoanalyse an Religion bietet dazu eine bemerkenswert gute Grundlage. Nach dem Vortrag von Arnold Mettnitzer folgt eine Publikumsdiskussion. Moderation: Johannes Kaup.
Eine Zusammenarbeit zwischen der Stiftung Erwin Ringel Institut, der ORF Redaktion Religion und dem RadioKulturhaus.
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7. 6. 2007
18:20 Uhr

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Was ich Glaube ORF 2
Fronleichnam
DER AUGENBLICK DER WANDLUNG
Für einen Moment ganz weg sein
Geschehen vor Jahren in einer meiner Kärntner Pfarren:
Klaus Peyman erkundigt sich am Telefon
nach den Beginnzeiten meiner „Vorstellungen“
und erscheint am nächsten Tag beim katholischen Gottesdienst.
Als protestantischer Christ nimmt er sehr interessiert daran teil
und sagt in einem ausführlichen Gespräch zum Schluss:
„Was ich heute hier erlebt habe, das kriege ich auf keine Bühne!“
Was den Theaterdirektor beeindruckt,
sind nicht die Gedanken der Predigt,
nicht der festliche Schmuck des Kirchenraumes,
nicht die Disziplin der Ministranten
und nicht die sprachliche Perfektion der Lektoren,
sondern:
DER AUGENBLICK DER WANDLUNG,
ein kleiner Moment
der Stille,
der Sammlung,
des Innehaltens
unter allen Anwesenden…
„Nie ist der Mensch so da, wie dann, wenn er ganz weg ist!“
Jörg Splett
Zum Fronleichnamsfest wird dieser zentrale Moment des gemeinsamen Feierns aus dem Kirchenraum hinaus in die Welt hineingetragen. – Das ist das Anliegen dieses Festes und zugleich seine größte Gefahr: Dass Innigkeit, Stille und Sammlung in Prozession, Blasmusik und Volksfeststimmung untergeht… |
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27. 5. 2007
18:20 Uhr

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Was ich Glaube ORF 2
Pfingstsonntag
„Der Buchstabe tötet.
Der Geist macht lebendig.“
2 Kor 3,6
Bei der Weizer Pfingstvision sagte Silke Hassler:
„Ich hab‘s nicht so mit der Moral. Ich erzähl lieber Geschichten!“
Und die Moral von der Geschichte soll sich der Zuhörer machen.
Oft drehen wir das um:
Wir erzählen uns die Moral,
aber es fällt uns keine passende Geschichte dazu ein…
Karl Rahner hat das einmal so formuliert:
„Wir müssen dem Menschen von heute
wenigstens einmal den Anfang des Weges zeigen,
der ihn glaubwürdig und konkret
in die Freiheit Gottes führt.
Wo der Mensch die Erfahrung Gottes
und seines aus der tiefsten Lebensangst und der Schuld befreienden Geistes … gemacht hat,
brauchen wir ihm die sittlichen Normen des Christentums
nicht zu verkündigen...“
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6. 5. 2007
18:20 Uhr

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Was ich Glaube ORF 2
„Phantasie – die Mutter aller Tugenden von morgen“
Dorothee Sölle |
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4 .- 5. 5. 2007
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Kärntner Ansichten
Versuch einer tiefenpsychologische Liebeserklärung
Zurück zur Wurzel und wenn nötig: Wurzelbehandlung
Rathaus St. Veit an der Glan mit Ernst Wallisch |
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22. 4 . 2007
18:20 Uhr

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Was ich Glaube ORF 2
Anlässlich des
100. Geb. von Fritz Wotruba (23. 4.)
„Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch!“
Friedrich Hölderlin |
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24. 3. 2007
11:00 – 12:30 Uhr |
Vortrag im Rahmen des Palliativlehrgangs
Wahrheit am Krankenbett
Kardinal König Haus, Lainz |
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22. 3. 2007
19:30 – 22:00 Uhr |
"Bis dass der Tod mich scheidet"
Podiumsdiskussion
Kalvarienbergkirche |
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18. 3. 2007
18:20 Uhr

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Was ich Glaube ORF 2
4. Fastensonntag
Fasten hat immer auch mit einer neuen Beziehung zu Menschen zu tun:
Fasten schafft einen neuen Frühling in menschlichen Beziehungen
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8. 3. 2007
10:00 – 17:00 Uhr |
Vortrag „Religionsverlust durch religiöse Erziehung“
und Workshop beim Symposium der Gleichbehandlungsbeauftragten für die LandeslehrerInnen
Innsbruck |
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6. 3. 2007
19:00 – 22:00 Uhr |
Stiftung Erwin Ringel Institut
SIGMUND FREUD, ALFRED ADLER, ERWIN RINGEL UND DIE RELIGION
Moderation der anschließenden Diskussion
Univ. Prof. Dr. Michael Musalek
1090 Wien, Severingasse 3/7
Anmeldung: 405 42 17 (Anrufbeantworter) – 403 79 45 (Fax) – ringelinstitut@chello.at |
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6. 3. 2007
13:00 – 15:00 Uhr |
Vortrag "Grenzerfahrungen am Krankenbett"
St.Josef Krankenhaus
A-1130 Wien, Auhofstraße 189 |
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4. 3. 2007
18:20 Uhr

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Was ich Glaube ORF 2
2. Fastensonntag
Ne quid nimis
Von nichts allzu viel
Das rechte Maß
Der Mullah, ein Prediger, kam in einen Saal, um zu sprechen. Der Saal war leer, bis auf einen jungen Stallmeister, der in der ersten Reihe saß. Der Mullah überlegte sich: „ Soll ich sprechen, oder es lieber bleiben lassen?“ Schließlich fragte er den Stallmeister: „ Es ist niemand außer dir da, soll ich Deiner Meinung nach sprechen oder nicht?“ Der Stallmeister antwortete: „ Herr, ich bin ein einfacher Mann, davon verstehe ich nichts. Aber wenn ich in einen Stall komme und sehe, dass alle Pferde weggelaufen sind und nur ein einziges dageblieben ist, werde ich es trotzdem füttern. “Der Mullah nahm sich das zu Herzen und begann seine Predigt. Er sprach über zwei Stunden lang. Danach fühlte er sich sehr erleichtert und glücklich, und wollte durch den Zuhörer bestätigt wissen, wie gut seine Rede war. Er fragte:“ Wie hat Dir meine Predigt gefallen?“ Der Stallmeister antwortete:“ Ich habe bereits gesagt, dass ich ein einfacher Mann bin und von so etwas nicht viel verstehe. Aber wenn ich in einen Stall komme und sehe, dass alles Pferde außer einem weggelaufen sind, werde ich es trotzdem füttern. Ich würde ihm aber nicht das ganze Futter geben.“ Persische Geschichte |
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2. 3. 2007
19:30 – 22:30 Uhr |
Vortrag "Wovon lebt die Seele?"
Hausmannstetten, Festsaal der Hauptschule |
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1. 3. 2007
19:30 – 22:00 Uhr |
Vortrag "Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist"
(Ehe - Ehelosigkeit - Zölibat)
Kalvarienbergkirche |
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25. 2. 2007
18:20 Uhr

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Was ich Glaube ORF 2 |
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11. 2. 2007
18:20 Uhr

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Was ich Glaube ORF 2
100. Geburtstag von Otto Mauer
"Christentum muß doch etwas Kreatives sein..."
Otto Mauer - Wegbereiter der Avantgarde
1952 Katholikentag »Freiheit und Würde des Menschen«, entscheidend von Otto Mauer gestaltet. Am Heldenplatz findet sich eine Viertelmillion Menschen ein.
1954 Domprediger zu St. Stephan/Wien Eröffnung der Galerie (nächst) St. Stephan mit Zeichnungen von Herbert Boeckl. In der Folge intensive Ausstellungstätigkeit, Kunstgespräche, Diskussionen. In den 60er-Jahren rege Vortragstätigkeit Otto Mauers im In- und Ausland. Vorbereitung auf die Wiener Diözesansynode. |
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| 2. 2. 2007 |
Vortrag
„Der Bauernhof – ein verlorenes Paradies?“
anlässlich des Bezirksbäuerinnentages in Kärnten |
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28. 1. 2007
18:20 Uhr

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Was ich Glaube ORF 2
Arnold Mettnitzer Der Ohrenmensch
Jes 50,4-5
Am Morgen weckt er das Ohr mir,
dass ich wie die Lehrlinge höre.
Geöffnet hat ER, mein Herr,
mir das Ohr
Jes 42,20
Du hast vieles gesehen, aber nicht beachtet;
Du hattest die Ohren offen und hast doch nichts gehört! |
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24. 1. 2007
18:30 – 21:00 |
Vortrag zum Thema:
Das Unbewusste hat keine Zeit
Über die göttliche Dimension des Traumes
THEOLOGISCHE KURSE
Stephansplatz 3
1010 WIEN |
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20. 1. 2007
9 – 18 Uhr |
Auf der Suche nach der Seele
Sigmund Freud, Viktor Adler, Erwin Ringel und ihr Interesse an der Religion
Seelsorge und Psychotherapie gehören seit der Antike zusammen; 400 Jahre vor Christus war es der Kult- und Heilgott Asklepios, der im Heiligtum von Epithauros die Träume der Nacht in Botschaften des Tages verwandelte. Das ist in Vergessenheit geraten und erst durch Freud`s Wiederentdeckung des Unbewussten erneut sichtbar geworden. Die Seelsorge ist "die ältere Schwester der Psychotherapie", der Psychotherapeut "der jüngere Bruder des Seelsorgers"; beide Geschwister befinden sich seit der Geburt des jüngeren in einer "Konvivenzkrise"; einerseits können sie nicht voneinander lassen, andererseits wissen sie nicht, wie sie miteinander sollen; beide aber bleiben trotz aller "Geschwisterrivalität" aufeinander verwiesen. In den ersten 100 Jahren wurde vor allem - auf beiden Seiten "mit allen Mitteln" - die gegenseitige Abgrenzung betrieben; es wird endlich Zeit, das große gemeinsame Anliegen hervorzuheben, den Menschen auf der Suche nach seiner Ganzheit zu begleiten. Das vielfach nicht beachtete und erstaunliche Interesse der Pioniere der Psychoanalyse an Religion bietet dazu eine bemerkenswert gute Grundlage.
Bildungshaus
Sodalitas
9121 Tainach |
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19. 1. 2007
19:30 |
Erwin Ringel und die „Kärntner Seele“
Eine tiefenpsychologische Liebeserklärung
Erwin Ringels Vortrag über die „Kärntner Seele“, gehalten am 15. September 1985 in Keutschach, ergänzt während der Jahre 1986 und 1988, hat damals viel Aufsehen erregt und bis heute nichts an Brisanz und Aktualität verloren. Ringels Wunsch aber war es lediglich, Frieden und Freundschaft im Miteinander zu vermitteln und das an einem der spannendsten Schnittpunkte mitteleuropäischer Kultur.
Bildungshaus
Sodalitas
9121 Tainach |
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18. 1. 2007
19:30 – 22:00 |
Vortrag "Wenn die Seele leidet. Mit Narben leben lernen"
Salzburg Kapitelsaal Kapitelplatz 6 |
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7. 1. 2007
18:20 Uhr

>>webcast
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Was ich Glaube ORF 2
nomen est omen
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