| Aktuell |
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| Rückblick
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2010 |
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12. 12. 2010
18:15 |
Was ich glaube | ORF 2
„Wer klopfet an?“
Herbergsuche – die Sehnsucht des Menschen nach dem anderen Menschen |
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8. 12. 2010
11:00 Uhr |
Einführende Worte zur Lesung von Theresia Oblasser
aus ihrem Buch HEIMKOMMEN. Lyrik,
erschienen im Verlag Bibliothek der Provinz, Weitra 2010

Musikalische Umrahmung:
Matthias Schulz, Flötist im Bühnenorchester der Wiener Staatsoper
ÖMV, im Gartenpalais Schönborn in der Laudongasse 15-19, 1080 Wien
pdf |
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26. 11. 2010
18:00 |
Stagetalk zu „Der Himmel über Berlin“: Mythos Stadt
Das Landestheater spannt den Bogen von Der Himmel über Berlin (Wim Wenders / Peter Handke) zur Stadt Salzburg als Figur, einem Pro jekt, wo die Stadt als Antlitz und nicht als Kulisse sichtbar werden soll, bis hin zu Ödön von Horváths Jugend ohne Gott. Das Stück macht nationalsozialistische Perfidie deutlich, Gleichschaltung des Denkens und die übermächtige Rolle der Spießbürger und Mitmacher.
Moderation: Prof. Michael Fischer.
Folder
REFERENTEN
Mag. David Brenner (Salzburg)
M.A. Nico Elste (Leipzig / Halle an der Saale)
Dr. Arnold Mettnitzer (Wien)
Eintritt frei! Der Stagetalk findet im Logen-Foyer des Salzburger Landestheaters statt. |
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20. 11. 2010
19:00 Uhr |
Vortrag „Begeisterung als Medizin“
Coué Club Austria
Karfreitstraße 14/2, 9020 Klagenfurt |
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19. 11. 2010
15:00 - 18:30
20.11.2010
9:00 - 16:00 |
Rhetorik als Persönlichkeitsbildung
„Zuerst heile durch das Wort“ (Asklepios)
Bildungshaus Sodalitas
9121 Tainach |
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19. 11. 2010
19:30 Uhr |
Vortrag im Rahmen des Modestusfest 2010
„Wie im Himmel. Perspektiven für ein Land an der Grenze“
Einladung
Maria Saal, Haus der Begegnung |
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16. 11. 2010
19:30 Uhr |
Eröffnung der Buchwoche 2010
„Wenn Worte heilen...“
Rosi Perauer 50 Jahre Buchhandlung
Folder
Stadtsaal Gmünd in Kärnten |
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15. 11. 2010
17:00 Uhr |
„Spiritualität als Lebensmittel“
Vortrag im Rahmen des 5-Uhr-Tees
In den Räumen von Vitalogic: 1020 Wien, Praterstr. 45
Da die Platzanzahl begenzt ist, wird um Anmeldung gebeten!
spona@vitalogic.com
www.vitalogic.com
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12. 11. 2010
9 - 17 Uhr |
Fortbildungsveranstaltung des St. Anna Kinderspitals
Aspekte der Palliativbetreuung von Kindern und Jugendlichen
- Brennen statt verbrennen, Motivation aus Begeisterung
- Nähe und Distanz in helfenden Berufen
- Wahrheit und Wahrhaftigkeit am Krankenbett
- „Wie du mir, so ich dir“ oder: „Dass du mich liebst, macht mich mir wert“
1090 Wien, Kinderspitalg. 6 |
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11. 11. 2010
19:00 Uhr
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Moderation der Buchpräsentation

Anita Natmeßnig
ZEIT ZU STERBEN - ZEIT ZU LEBEN ERFAHRUNGEN IM HOSPIZ
Begrüßung:
Mag. Gerda Schaffelhofer, Verlegerin der Verlagsgruppe Styri
Lesung und Gespräch über das Buch:
Mag.a Anita Natmeßnig, Astrid Leßmann und Ingrid Marth
Musikalische Gestaltung:
Ingeborg Obermoser
Ort:
Großes Refektorium des Franziskanerklosters Franziskanerplatz 4, 1010 Wien |
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10. 11. 2010
17:30 |
Referat: „Hans im Glück!?“
Über Lust und Frust im Umgang mit Vermögen
VIP-Abend des Förderungsverein der Primärbanken
im Radisson Blu Hotel (ehem. Renaissance Salzburg Hotel) |
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1. 11. 2010
18:20 Uhr |
Was ich Glaube | ORF 2
Heilige in Europa – Kult und Politik
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31. 10. 2010
11-13 Uhr |
Vormittag der Begegnung in der Propstei St. Gerold
mit Arnold Mettnitzer und Manfred Tischitz
und seinem Ensemble MonSonA
Hörprobe aus der neuen CD „HerzOhr“

PANKRATIUM |
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26. 10. 2010
11:00 |
Ausstellungseröffnung
„Heilige in Europa“
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Flyer
Österreichisches Museum für Volkskunde
Gartenpalais Schönborn
1080 Wien, Laudongasse 15-19 |
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24.10. 2010
18:20 Uhr |
Was ich Glaube | ORF 2
Das Labyrinth der vor 750 Jahren erbauten Kathedrale Chartres
Im Vergleich mit dem Irrgarten im Schloss Schönbrunn.
Im Vergleich zum Labyrinth in Chartres, das als „Sinnbild für den Lebensweg“ mit seinen Drehungen und Wendungen einem Meditationsweg gleicht, der, wenn er beharrlich weitergegangen wird, ins Zentrum führt und dort sein logischen (und auch theo-logisches) Ziel findet, hat der Besucher des Schönbrunner Irrgartens auf seinem Weg keine Sicherheit, dass dieser Weg ans Ziel kommt oder nicht doch in einer Sackgasse endet.
Auf beiden Wegen aber, wenn sie ein Sinnbild des Lebendigen darstellen sollen, ist es wichtig, sich nicht entmutigen zu lassen, nicht stehen zu bleiben, im Scheitern nicht stehen oder liegen zu bleiben, sondern weiter zu gehen. Was dazu nötig ist, nennt die Welt den „langen Atem“, die Theologen nennen ihn den „Heiligen Geist“. |
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23. 10. 2010
9:45 |
Referat im Rahmen der CSL-Fachtagung in Linz
Der Klang der Seele – Ermutigung in Psychotherapie und Seelsorge |
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19. 10. 2010
9 – 17 Uhr |
Wertschöpfung durch Wertschätzung.
Über zentrale Aspekte der Frage nach dem Sinn.
Vortrag und Workshop im Rahmen des
Viktor Frankl Symposium 2010
Veranstalter:
Pädagogische Hochschule Kärnten - Viktor Frankl Hochschule
Hubertusstraße 1
9020 Klagenfurt
Telefon: +43 (0) 463 508 508 |
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9. 10. 2010
16:00 Uhr |
Vortrag im Rahmen des
INTERNATIONALES BRIXNER SYMPOSIUM 2010
DIE MESSE – QUELLE DES LEBENS, HÖHEPUNKT DES GLAUBENS?
Cusanus-Akademie Brixen 8. bis 10. Oktober 2010
Liturgie, Sakrament und Ekstase – Messe als Dasein und „ganz weg“ sein
Flyer |
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9. 10. 2010
9:30 Uhr |
Evangelischer Frauentag in Arnoldstein
Vortrag zum Thema „Die Verarmung der Seele“ |
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5. 9. 2010
18:20 Uhr |
Was ich Glaube | ORF 2
Zum 100. Geburtstag von Franz Gsellmann
Am 13. Mai 2010 wäre Franz Gsellmann (1910 - 1981) der einfache Bauer aus der Einschicht in Edelsbach bei Feldbach in der Oststeiermark 100 Jahre alt geworden. Die erste und einzige Reise seines Lebens führte ihn 1958 als 48-jähriger nach Brüssel zur ersten Weltausstellung nach dem Zweiten Weltkrieg. Mit seinem Rucksack machte er sich auf die Reise, streng geheim, um in der Nachbarschaft nicht unnötiges Kopfschütteln zu erzeugen.
Mit offenem Mund steht er vor dem Atomium, der 165-Milliarden-fachen Vergrößerung einer Eisenkristallstruktur, die heute noch an diese Weltausstellung erinnert und als Wahrzeichen Brüssels gelten kann:
Nach Edelsbach zurückgekehrt beginnt er mit dem Bau einer Weltmaschine, an der er bis zu seinem Tode im Jahre 1981 bastelt und werkt. 23 Jahre lang hat er die Flohmärkte bis Graz abgeklappert, von den Nachbarn Weggeworfenes eingesammelt oder unnütz Gewordenes erhalten. 2000 Teile stehen ihm schließlich zur Verfügung, die er in seine Weltmaschine einarbeitet.
Ihr Zentrum ist das nachgebaute Kleinatomium, umfangen von einem aus Hula-Hoop-Reifen gebildeten Globus. Der Äquator ist mit Lämpchen bestückt, und das Kernstück wird auch akustisch zum beherrschenden Teil durch Vogelpfeifen.
Stolz präsentiert uns Franz Gsellmann junior, der Enkel des Erbauers und heutige Betreiber der Weltmaschine den Raum, in dem das Wunderding steht.
Alles dreht sich, alles bewegt sich, alles leuchtet und blinkt. Es klingt und rasselt, läutet und pfeift. Die Maschine lebt und bewegt seine Besucher.
Das Lebenswerk eines einfachen Bauern, der den Mut gehabt hat, seinem Herzen zu folgen und seine Begeisterung zu leben, steht, wie ein runder Spiegel in der Weltmaschine verrät unter dem Motto:
„MIT MÜCH UND BLARG HAB ICH GEBAUT. FÜR DAS SO KURZE LEBEN.
GOTT WIRT MICH IN DER ANTERN WELT EINE SCHÖNERE ARBEIT GEBEN.
G. 1969 F.“
Die Frage, die der Besucher der Weltmaschine des Franz Gsellmann aus Edelsbach mit nach Hause nimmt, könnte lauten:
Träumst du noch dein Leben, oder lebst du schon deinen Traum!?
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22. 8. 2010
18:20 Uhr |
Was ich Glaube | ORF 2
Zum 100. Geburtstag von Mutter Teresa
„Wenn ich jemals eine Heilige werde -
dann ganz gewiss eine ‚Heilige der Dunkelheit‘.
Ich werde fortwährend im Himmel fehlen -
um für jene ein Licht zu entzünden,
die auf Erden in Dunkelheit leben.“
„Lieber ‚Fehler in Güte‘ machen
als ‚Wunder in Lieblosigkeit‘.“
Mutter Teresa
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25. 7. 2010
11:00 Uhr |
Vortrag im Rahmen der 4. Carinthische Dialoge 23. bis 25. Juli 2010
Glück und Glücklichsein
Was ist das?
HANS IM GLÜCK?
RESSOURCENNUTZER ODER POTENTIALENTFALTER?
Karl Rahner hat schon vor Jahrzehnten vermutet, dass viele gerade deswegen so unglücklich sind, weil sie um jeden Preis glücklich werden wollen. Das soziale Grundmuster menschlichen Verhaltens scheint „um jeden Preis“ die Jagd nach Profit zu sein; die Gier dabei bringt uns aber gerade um das, was wir alle so sehr ersehnen. Der „homo sapiens“ muss schmerzlich erkennen, dass das Befriedigen eines Bedürfnisses etwas anderes ist als das Stillen einer Sehnsucht.
Der Vortrag geht der Frage nach, wie es trotzdem möglich sein könnte,
der Sehnsucht nach dem Glück einen verlässlichen Platz einzuräumen…
Schloss Bach, , A-9554 St. Urban |
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19. - 24. 7. 2010
6:57 Uhr |
Gedanken für den Tag | Ö1
Wir leben wie wir uns begeistern |
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11. 7. 2010
18:20 Uhr |
Was ich Glaube | ORF 2
Zum 150. Geburtstag von Gustav Mahler (*7. Juli 1860 in Kalischt)
aus dem Theatermuseum in Wien:
mehr
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| 23. - 26. 6. 2010 |
Management-Lehrgang
"Rhetorik als Persönlichkeitsbildung"
Puchberg am Schneeberg, Hotel Schneeberghof
Geschlossene Veranstaltung der Generali Versicherung AG |
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| 14. - 17. 6. 2010 |
Management-Lehrgang
"Rhetorik als Persönlichkeitsbildung"
Puchberg am Schneeberg, Hotel Schneeberghof
Geschlossene Veranstaltung der Generali Versicherung AG |
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12. 6.. 2010
11:00 - 14:00 Uhr |
Strategien gegen Burn out bei Lehrern
Brennen statt verbrennen
Über „Burn-out“ als Infarkt der Seele
Kongresscenter Villach
Gabriel Garcia Marquez sagt in einem Interview zu seinem 75. Geburtstag: „Das Schreiben ist der Beruf Gottes.“ Er sieht sein Arbeiten und Leben als die schönste Sache der Welt, so schön, dass in seiner Vorstellung Gott selbst Schriftsteller sein müsse…
Alles, was wir aus Begeisterung tun, vermehrt unsere Lebensqualität. Wo die Routine des Alltags diese Begeisterung untergräbt und zum Verschwinden bringt, sind Lebensqualität und Gesundheit bis hin zum „Infarkt der Seele“ bedroht. Der Körper zieht die Notbremse, als wollte er sagen: „Mach ruhig so weiter, aber ohne mich!“
Der Vortrag geht der Frage nach, wie es möglich wäre, die Glut unter der Asche des Ausgebrannt-Seins (Burn-out) neu zu entfachen, das „Feuer der Jugend“ und den „Zauber des Anfangs“ in sich wieder zu finden.
Vortrag als PDF
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5. 6. 2010
19:00 Uhr
20:00 Uhr
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Propstei St. Gerold
Begegnung Mettnitzer und Tischitz – „Klang der Seele“
Gottesdienst
Manfred Tischitz, Klangforscher und Musikpädagoge, bettet die Messe in seine Klangwelt ein.
Vorstellung des neuen Buches „Klang der Seele“ |
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28. 5. 2010
21:00 - 22:30 Uhr |
Lange Nacht der Kirchen in der Stiftskirche Melk
Perspektiven der Ermutigung und Inspiration
mit den Augen hören - mit den Ohren sehen
Philospophisches über Resonanz und Schöpfung, Obertonmusik und Wasserklangbilder
Mitwirkende:
Dr. Arnold Mettnitzer
Alexander Lauterwasser
Ensemble Monsona
Dr. Arnold Mettnitzer philospohiert über Resonanz und Schöpfung und wird dabei vom Ensemble Monsona mit Obertonmusik sowohl vokal als auch instrumental mit Monochord, Polychord und Sansula und anderen Obertoninstrumenten begleitet.
Live werden Töne vom Ensemble gespielt und auf Wasser übertragen. Die sichtbar werdenden Bilder werden auf eine Leinwand projeziert. Der Ton, der im Augenblick entsteht, ist sichtbar - es enstehen Wasserklangbilder.
Eindrucksvoll kann erlebt werden, wie differenziert und schnell, wie geradezu lebendig das sensible Wasser mit unterschiedlichsten Wellenstrukturen auf den ständigen Fluss der Töne (verschiedene live gespielte Instrumente) antwortet und auf diese Weise eine nahezu unerschöpfliche Fülle vielgestaltigster Formen, Bilder und Muster hervorzaubert. |
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26. 5. 2010
19:00 Uhr |
Buchpräsentation Klang der Seele
Sinn suchen trösten ermutigen
Moderation Eva Stadler
Veranstaltungsort:
alpha, 1010 Wien, Stubenbastei 12/14 |
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21. 5. 2010
13:40 Uhr |
Vortrag im Rahmen des 12. FLGÖ Bundesfachtag 2010
„Helfen ist menschlich - Solidarität und Subsidiarität als Grundmuster menschlichen Handelns“
Fürstenfeld/Stadthalle
Neueste Erkenntnisse der Hirnforschung zeigen, dass der Mensch von Natur aus kein Wolf ist, vor dem man sich fürchten müsste; vielmehr ist er mit einer Grundsehnsucht nach dem anderen Menschen ausgestattet, die nach nichts mehr Sehnsucht hat als danach, von anderen Menschen bemerkt, gesehen, geliebt, wertgeschätzt und willkommen geheißen zu werden. Uralte biblische Forderungen erhalten dadurch aus völlig anderer Perspektive neue Brisanz. Gemeinschaftssinn, Solidarität und Verantwortung füreinander sind so verstanden Grundkoordinaten eines erfüllten Menschseins im beruflichen Alltag genauso wie im privaten Umfeld. |
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6. 4. 2010
18:55 Uhr |
Was ich Glaube | ORF 2
Ostern: von Emmaus nach Jerusalem
oder aus der Depression ins Leben |
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5. 4. 2010
18:25 Uhr |
Was ich Glaube | ORF 2
Ostern heißt:
Der Stein ist weggerollt. |
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