Labyrinth

 

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Das Labyrinth der vor 750 Jahren erbauten Kathedrale Chartres
Im Vergleich mit dem Irrgarten im Schloss Schönbrunn.

Im Vergleich zum Labyrinth in Chartres, das als „Sinnbild für den Lebensweg“ mit seinen Drehungen und Wendungen einem Meditationsweg gleicht, der, wenn er beharrlich weitergegangen wird, ins Zentrum führt und dort sein logischen (und auch theo-logisches) Ziel findet, hat der Besucher des Schönbrunner Irrgartens auf seinem Weg keine Sicherheit, dass dieser Weg ans Ziel kommt oder nicht doch in einer Sackgasse endet.
Auf beiden Wegen aber, wenn sie ein Sinnbild des Lebendigen darstellen sollen, ist es wichtig, sich nicht entmutigen zu lassen, nicht stehen zu bleiben, im Scheitern nicht stehen oder liegen zu bleiben, sondern weiter zu gehen. Was dazu nötig ist, nennt die Welt den „langen Atem“, die Theologen nennen ihn den „Heiligen Geist“.

Aktuell

Guter Geist
Sonntagskommentar Kleine Zeitung 23.05.2021
20210523 Guter Geist.pdf
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„Feuergeist soll mich verkohlen"
Festansprache von Arnold Mettnitzer
zur Eröffnung des 41. St. Pauler Kultursommers 2.0
am 22. Mai 2021 in der Stiftskirche St. Paul im Lavanttal
Feuergeist soll mich verkohlen KUSO 2021
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