Franz Huemer

 

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Franz Huemer, *13.12.1924,

Grenzgänger, Eigenbrötler, Sonderling und Zwischenzeilenleser

 
Das Verhältnis von Psychiatrie und Kunst ist vielfältig und nahezu unüberschaubar. Während der gewöhnliche Mensch, diese "Fabrikware der Natur" (Schopenhauer), normal lebt und arbeitet, gibt es scheinbar Individuen, die nicht nur genial, sondern durch ihre Besonderheit auch gefährdet sind, die Schwelle zur Verrücktheit zu überschreiten.
Ob das jeweilige Werk eines Künstlers, jenseits kunstimmanenter oder ästhetischer Kategorien als Ausdruck eines Symptoms oder einer Störung, z.B. eines neurotischen Konflikts gesehen werden kann, oder gar so weit gegangen werden kann, dass ein psychischer Konflikt durch die Bearbeitung in einem Kunstwerk auch gelöst wird, wird exemplarisch am Beispiel Franz Huemers behandelt.


 

Kulturtipp

 

DER 13. GESANG DER HÖLLE

 

EIN ZWEIFACH DRAMATISCHES BEGÄNGNIS VON PETER WAGNER

 

Doppelstück
als Paraphrase auf Dante Alighieri
und eine Waldinstallation im     

Wörthersee-Stadion

 

klagenfurterensemble.at

 

Erscheinungstermin: 21/10/2019

Hobelspan-Kostbarkeiten