Spruch für die Silvesternacht

 

Man soll das Jahr nicht mit Programmen

beladen wie ein krankes Pferd.

Wenn man es allzu sehr beschwert, 

bricht es zu guter Letzt zusammen.

 

Je üppiger die Pläne blühen,

um so verzwickter wird die Tat.

Man nimmt sich vor, sich schrecklich zu bemühen,

und schließlich hat man den Salat.

 

Es nützt nicht viel, sich rotzuschämen.

Es nützt nichts, und es schadet bloß,

sich tausend Dinge vorzunehmen.

Laßt das Programm, und bessert euch drauflos! 

Vorschau

Harald Schreiber

lockt in himmlische Kunstlandschaften

am Kirchplatz in Brückl

St. Johannerstraße 24

Samstag, 17. September ab 16 Uhr

 

Gedanken zum Thema von Arnold Mettnitzer

musikalisch kommentiert von Edgar Unterkirchner

U.A.w.g. E-Mail: atelier@harald-schreiber.com, Tel. 0664 5422153

Nachlese

O, Weisheit
Kleine Zeitung 04.09.2022
20220904 O Weisheit.pdf
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